Über die vielen Serpentinen der Schwarzwaldhochstraße fahren wir in die Ortenau. Es ist viel los auf den Straßen. In Emmendingen stehen wir nun auf dem Platz am Schwimmbad in der Nähe der Elz. Am Abend hören wir von fern dem Open-Air Konzert der Band Pur zu und am Morgen dem Konzert der Krähen-Kolonie über uns.
Tag 1
Der Stellplatz in Besançon liegt direkt am Doubs.
Der Doubs
Die Promenade
Der Doubs
Es ist viel los in Besançon. Nicht nur Einheimische, auch Touristen bummeln durch die schöne Altstadt.
Ein Botschafter hat sich in der Renaissance ein repräsentatives Haus erstellt.
Die Römer waren auch schon da. Hier sieht man die Reste eines römischen Tempels.
Das "Schwarze Tor" stammt aus der Römerzeit. Der Weg führt hindurch direkt zur Kathedrale.
Die Zitadelle gehört zum UNESCO Welterbe.
Lange, enge und gewundene Treppen führen von der Zitadelle hinunter in die Stadt.
Beeindruckende Reste eines alten Gebäudes
Turmuhr, mal modern.
Durch die Dörfer und Städtchen der Franche-Comté ging es heute westlich des Jura nach Besançon. Hier haben wir mittags einen Platz am Fluss Doubs gefunden. Die Stellplätze sind sehr begehrt. Wir haben den vorletzten ergattert, der letzte Platz war 1 Minute später belegt.
Am Nachmittag machen wir einen Rundgang durch die Stadt. Es geht zuerst am Fluss Doubs entlang, dann in die quirlige Altstadt: Relikte aus der Römerzeit, viele Kirchen, Renaissancepaläste, alte Stadthäuser und eine Zitadelle auf dem Berg. Straßencafes reihen sich aneinander. Wir finden ein Schattenplätzchen unter Bäumen.
Tag 2
Das prächtige Eingangsportal der Royal Saline. Sie gehört zum UNESCO Welterbe.
Ein Künstler verkauft Skulpturen aus Metallresten.
Die kleine Saline in Salines-les-Bains.
Due große Saline in Salines-les-Bains.
Unser Stellplatz irgendwo auf dem Land
In der Nacht gab es Gewitter und nun ist die Hitze verschwunden. Wir fahren am Doubs entlang durch den Jura Richtung Süden. Die Landschaft ist bergig und sehr ländlich. Weiße Rinder stehen auf den Weiden. In Arc-et-Senan machen wir kurz an der Royal Saline Halt. Eine weitere Saline sehen wir in Salines-les-Bains - ein Thermalbad dessen Wurzeln bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen. Auf dem Weg nach Bourg-en-Bresse kommen wir wieder in Weinbaugebiete. Man meint, dass hinter dem nächsten Berg der Genfer See auftauchen müsste.
Tag 3
Weiter geht es über Bourg-en-Bresse, hier kommen die berühmten Bresse-Hühner her, an der Rhone und Isere entlang bis nach Grenoble. Kurz dahinter befindet sich der Lac de Monteynard. Wir erfahren, dass der See das europäische Mekka der Windsurfer ist.
Tag 4
Der Kirchplatz
Granatäpfel
Wir sind in der Provence. Der Himmel ist blau und die Sonne tut ihr Bestes. 37 Grad zeigt das Thermometer am Mittag! In Le Val, zwischen Aix-en-Provence und Frejus haben wir einen Platz gefunden. Am Abend machen wir einen Spaziergang durch den Ort. Es ist immer noch warm und die Menschen treffen sich auf dem Dorfplatz.
Tag 5
Ein wunderschöner Blick von derJöhe auf Monaco.
Unser Platz liegt direkt neben den Weinbergen.
Sie ist der wahre Chef!
Heute hatten wir einen Reisetag. Über die Provencalische Autobahn ging es entlang der Cote d'Azur Richtung Osten. In der Lombardei, südlich von Mailand haben wir in der Po-Ebene einen Platz gefunden. Wir sind in einer Weingegend gelandet.
Tag 6
Hier sitzen die Zikaden und zirpen was das Zeug hält
Der Gardasee am Abend
Der Strand des Campingplatzes
Am Gardasee haben wir glücklich einen Platz ergattert. Jetzt sitzen wir unter Olivenbäumen im Konzert der Zikaden.
Tag 7
Ein Palazzo
Ein Gässchen
Ein Blick in eine Gasse
Der Dom
Am Domplatz
Am Hafen
Am Hafen in Koper
Wir sind in Slowenien angekommen und haben in Koper "festgemacht". Am späten Nachmittag machen wir einen Spaziergang in die Stadt und ans Meer.
Tag 8
Hinter dem Wohnmobil können wir das Meer sehen.
Fast wie ein Bild von Caspar David Friedrich
Die Halbinsel Izola im Golf von Triest
Der Weg zum Strand führt durch ein Wäldchen den Hang hinab.
Der Strand am Abend
Heute ist das Meer türkisblau
Spaziergang durch das Umland
Olivenbäume
Am Morgen nach dem Gewitter
Auf dem Campingplatz Camp Belvedere bei Izola haben wir tatsächlich einen sensationellen Blick über den Golf von Triest.
Tag 9
Am Strandbad Fiesa bei Portoroz haben wir einen Platz gefunden. Das Meer ist vom gestrigen Gewitter noch aufgewühlt und es gibt eine starke Dünung.
Tag 10
Der Weg geht direkt am Meer entlang.
Piran, auf dem zentralen Platz
Der Hafen
Eine Kirche in Piran
Die Stadt vom Kirchberg aus gesehen
Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang am Meer entlang bis zur Spitze der Halbinsel nach Piran.
Tag 10
Eine kilometerlange Strandpromenade mit Bars und Badestränden
In Poreç sind wir auf einer riesengroßen Campinganlage gelandet. Es wird alles geboten, was der Urlauber zu begehren scheint: Zeltplätze, Plätze für Wohnwagen, WoMos, Glamping, Mobile Homes, Restaurants, Spielplätze, Schwimmbad, Bars, Läden, Animation, Party für Kinder und große Menschen, Geldautomat, Strandpromenade usw. Nebenan gibt es noch weitere solche Plätze. Wir haben das Angebot eines Obsthändlers genutzt und frische Feigen gekauft.
Tag 11
Der Limski-Kanal ist von der Adria aus zugänglich
Die Altstadt von Rovinj
Ein Blick aus der Altstadtgasse aufs Meer
Die blaue Holzbiene
Der Limski-Kanal ist ein schmaler Meeresarm an der Westküste von Istrien. Besonderes Interesse finden die dort ankernden Segelboote.
Unsere Tagesreise endet in Rovinj. Wir bummeln durch die Altstadt, trinken Espresso, essen Eis und lassen uns später zu einer landestypischen und recht üppigen Fleischplatte überreden.
Tag 12
Unser Stellplatz unter Pinien
Wir können am Horizont eine der Dalmatinischen Inseln sehen
An Pula vorbei - dort haben wir leider keinen Parkplatz gefunden - fahren wir an die Südspitze Istriens. In Premantura stehen wir auf einem schönen Platz direkt mit Blick aufs Meer.
Tag 13
Ein Tanker auf dem Weg nach Rijeka
Warten auf die Fähre nach Cres
Der Fähranleger
Wir stehen vorne :)
Autos stehen auch im Untergeschoss
Wir fahren an der Küste entlang in die Berge Richtung Rijeka. Die Landschaft wird immer karger, die Felder immer steiniger. Wir wollen Cres, eine der Inseln besuchen. Unsere Fähre geht von Brestova nach Porozina. Die Warteschlange ist schon recht lang, als wir ankommen. Trotzdem geht die Überfahrt recht schnell. In Cres ändert dich die Landschaft nochmal. Die Äcker und Olivenhaine sind voller Steine. Fleißige Bauern haben unzählige Mäuerchen aufgestapelt. Als wir an die Küste kommen, haben wir Glück und finden, trotzdem es Samstag und damit Anreisetag ist, einen Platz auf einem der vielen Campingplätze. Es ist wie auch auf den letzten Plätzen, sehr komfortabel und das Angebot ist riesig.
Tag 14
Für diejenigen, die schon mit dem Segelboot in Cres waren, der Jachthafen
Eine Altstadtgasse
Am alten Hafen in Cres
Frische Feigen
Frische Feigen
Am Morgen, solange es noch nicht so warm ist, machen wir einen Spaziergang am Meer entlang nach Cres. Ein Rundgang durch die engen Altstadtgassen und zum Abschluss ein Kaffee gehören dazu. Am Abend nutzen wir den Hundespielplatz auf dem Campingplatz.
Tag 15
Der Campingplatz
Am Hafen in Losinj
Ein heimlicher Blick in einen Innenhof
Die Kirche
Der Hafen am Abend
Ein Kanaldeckel
Mali Losinj ist unser heutiges Ziel. Losinj, die Nachbarinsel von Cres, ist ein touristischer Hotspot. Campingplätze, Marinas, Hotels reihen sich aneinander. Die Gegend ist herb, es gibt viele steinige trockene Weiden. Geröllflächen des Karst oder karge Olivenhaine bestimmen die Landschaft. Unser Campingplatz ist riesengroß und bietet wieder alles was man sich vorstellen kann, unter anderem einen riesigen Aquapark. Eine tolle Abkühlung! Als es Abend wird, machen wir einen Spaziergang in die Stadt.
Tag 16
Ein Blick von Cres nach Krk
Blaues Meer
Strandbetrieb, in der ganzen Bucht
Die Ruhe am Morgen
Zurück geht es von der Insel Losinj über eine kleine Brücke nach Cres. Anschließend fahren wir mit der Fähre nach Krk. Dort müssen wir lange suchen bis wir einen Stellplatz finden.
In Punat klappt es schließlich. Am Abend gehen wir ans Meer, wo in der ganzen weiten Bucht das Strandleben tobt.
Tag 17
Ein Blick von Krk Richtung Rijeka
Wir fahren über die Brücke von Krk aufs Festland
Eine blaue Distel in den Bergen
Am Lokve-See im Naturpark Risnjak
Auf unserem Stellplatz
Big Bear, der Namensgeber der Strandbar
Kočevsko Jezero
Jezero, das heißt See
Von der Insel Krk geht es über die Brücke zum Festland und dann gleich steil hinauf in die Bergregion an der Küste. Wir kommen nach kurzer Zeit in den Naturpark Risnjak mit seinen großen Buchenwäldern. Die Sicht auf den Lokve-Stausee erinnert an den Titisee im Schwarzwald. Weiter geht es ins Grenzland nach Slowenien, ins Mittelgebirge. Nun befinden wir uns in im Kočevsko, dem geheimen Wald, am See Kočevsko Jezero. Übrigens auf 853 m bei aktuell 32 Grad.
Tag 18
Das prächtige Eingangsportal zum Höhlensystem
Der Fluß Pivka hat das Höhlensystem geschaffen und tritt hier wieder zutage.
Durch die idyllische Krajna fahren wir nach Postojna. Der Ort ist berühmt durch seine Karsthöhlen und UNESCO Welterbestätte.
Tag 19
Der Burgberg über der Stadt
Ein alter Balkon
Eine Lampe im Jugendstil
Der Platz vor der Dreifachbrücke
Spanferkel gibt es überall in Slowenien
Die Drachenbrücke
Die Markthalle an der Metzgersbrücke
Die Markthalle mit Kirche und Burg im Hintergrund
Eine von den vielen Brücken über die Ljubljanica
Die Gasse der Galerien
Die Save fließt hinter dem Platz
Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, ist unser heutiges Ziel. Nach einigem Suchen finden wir glücklicherweise doch einen Platz, aber außerhalb der Stadt. Der Platz liegt direkt an der Save, das ist schön und, wir haben Glück, es gibt eine Busverbindung in die Stadt. Das ist super! Allerdings braucht Luna für die Busfahrt einen Maulkorb, den wir leider nicht haben. Es wird gebastelt und improvisiert und wir gehen los. Der Busfahrer schaut wohl nicht so genau hin und wir fahren ins Zentrum. Unterbrochen von einem Getränk in einem Straßencafé auf der Promenade der Ljubljanica, einem köstlichen Eis - preisgekrönt und vom Reiseführer empfohlen - einem leckeren Abendessen, auch auf der Uferpromenade machen wir einen Bummel durch die belebte Stadt. Die Heimfahrt mir dem Bus gelingt nicht auf Anhieb, weil der Fahrer nicht mit dem improvisierten Maulkorb einverstanden ist. Aber der nächsten Bus nimmt uns mit.
Tag 20
Bei Bled stehen wir auf einem Platz, der in einer Flussschleife an der Save liegt. In einem Wäldchen stehen wir recht idyllisch.
Rafting geht hier auch
Die Save
Das Strandbad an der Save
Der Badesee gehört zum Campingplatz
Inzwischen sind wir in den Bergen angekommen. Im Tal der Save bei Bled stehen wir auf einem Campingplatz direkt am Fluss.
Tag 21
Wir fahren den Vršič-Pass hinauf.
Die Kehren sind mit Kopfsteinen gepflastert
Rechts oben gibt es einen Spalt in den Felsen
Die Passhöhe
Schafe drängen sich in den Schatten zwischen den parkenden Autos
Ein schattigen Platz am Torre in Tarcento
Ein leichtes italienisches Abendessen
Erfrischend - ein Bergbach hinter dem Stellplatz
Heute fahren wir entlang der Save, dann hinauf in den Triglav Nationalpark. Es geht über den Vršič-Pass, den höchsten befahrbaren Pass Sloweniens, auf über 1600 m. Es ist sehr viel los, an der Passhöhe gibt es Stau und wir dürfen nicht aussteigen. Dafür hat sich eine Schafherde den Schatten zwischen den Autos als Lagerplatz ausgesucht. Wir kommen an der Quelle der Soča vorbei und folgen dem Fluss bis ins Tal. Klares Wasser und weiße Felsen, tiefe Schluchten, Kiesbänke und dazwischen gibt es kleine Gumpen. Sehr schön! Leider ist die ganze Strecke so stark besucht, dass wir keinen Platz finden. Wir müssen uns mit ein paar Ausblicken auf die Soča begnügen. Es ist 38 Grad heiß. Wir brechen die Suche nach einem schönen Platz im Soča-Tal ab. Italien ist nicht weit, deshalb schauen wir uns in der Grenzregion um. In den Julischen Voralpen finden wir einen schattigen Platz in Tarcento. Einen Bergbach, den Torre, haben wir auch vor der Tür.
Tag 22
Ein toller Blick auf die Berge hinter unserem Platz
Camping auf dem Bauernhof
Hinter den Bergen beginnt Italien.
Wir haben heute eine Reise über mehrere Grenzen hinter uns. Am Morgen verlassen wir unseren Übernachtungsplatz in Julisch-Venetien in Richtung der Berge. In den Julischen Alpen fahren wir nach Slowenien, dann durch das Učja- und Soča-Tal über den Predel-Pass nach Italien zurück. Es geht am Lago di Raibl vorbei und danach über Slowenien zum Wurzenpass nach Österreich. Nun sind wir in Nötsch im Gailtal.
Tag 23
Ein Gewitter zieht auf
Gewitterstimmung
Auch Spülen muss sein.
Das Lesachtal verläuft entlang dem Fluss Gail auf halber Berghöhe, meist auf gleicher Höhe von kleinen Aufs und Abs abgesehen. Allerdings ist die Straße sehr schmal und kurvig, wie eine Passstraße. Über viele Kilometer hinweg ist das ziemlich aufregend. Schließlich landen wir glücklich in Lienz im Drautal. Ein Gewitter zieht auf, es stürmt und ein Teil der großen Hitze verschwindet.
Tag 24
Wer findet den Hund?
Das Gewitter hat sich verzogen
Am Hauptplatz
Die Dolomiten
Das Wetter hat sich beruhigt und die Wärme ist zurück. Wir machen einen Spaziergang durch die Stadt, an der Drau und der Isel entlang. Heute ist Feiertag, Maria Himmfahrt, deshalb sind viele Menschen, in Tracht gewandet, unterwegs in den Gottesdienst. In der Stadt sind die Straßencafés voll. Wir finden noch einen Tisch am Hauptplatz für einen Kaffee. Auf dem Heimweg schauen wir noch in ein Regionallädchen hinein. Das ist eine sehr praktische Erfindung, die wir gerne nutzen. Ein paar Krapfen, Salami und Hartkäse ergänzen unsere Vorräte.
Tag 25
Ein Gletscher vom Staller Sattel aus gesehen
Warten auf dem Staller Sattel
Am Staller Sattel stehen wir an bis die Abfahrt freigegeben wird.
Wir stehen in der Schlange
Ein Denkmal für die Tiroler Freiheitskämpfer
Der Antholzer See
Von Lienz im Osttiroler Pustertal geht es heute über das Deferegger Tal zum Staller Sattel. Über schmale Straßen geht es in vielen Kehren hinauf auf die Passhöhe. Oben, auf 2050 m, staut sich der Verkehr und wir stellen fest, das es eine Blockabfertigung für die Fahrt hinab nach Italien gibt. Motorradfahrer, Pkws und Wohnmobile stellen sich an. Die Strecke bergab ist tatsächlich wie für eine Passstraße zu erwarten, sehr kurvig aber auch noch schmaler als bergauf. Wir freuen uns über die vorausschauende und beruhigende Regelung der Blockabfertigung. Kurz vor dem Tal endet die Einbahnregelung. Die Straße bleibt aber so eng wie bisher. Damit nahm das Chaos seinen Lauf. Mehrere Wohnmobile, darunter wir, mussten warten bis der Gegenverkehr durch war. Der Gegenverkehr endet aber nicht, konnte aber irgendwannauch nicht mehr weiterfahren. Das Ende vom Lied war, dass es eine Verstopfung gab. Es ging nicht mehr weiter. Schließlich haben wir uns Zentimeter um Zentimeter mit minimalem Abstand zur Leitplanke und zum Gegenverkehr durchgekämpft. Geschafft!
Tag 26
Das Sterzinger Schloss im Hintergrund
Beim Spar-Markt in Sterzing: Ist das ein Stellplatz oder der Parkplatz eines Supermarkts?
Am Jaufenpass
Serpentinen am Jaufenpass
Die Passhöhe
Der Stellplatz in St. Martin am Passeier
Altstadtgassen
Über Bruneck geht es weiter durch das Pustertal. Es ist immer noch viel Verkehr, aber Gott sei Dank in die andere Richtung. Über die Brenner Nebenstrecke fahren wir bis Sterzing, kaufen im dortigen Supermarkt ein und wundern uns über die vielen Wohnmobile auf dem Parkplatz. Über den Jaufenpass setzen wir schließlich die Fahrt fort in Richtung Meran. In St. Martin in Passeier finden wir nach einer aufregenden Tagesreise glücklicherweise einen Stellplatz.
Tag 26
Müstair im schweizer Münstertal
Kloster St. Johann in Müstair ist UNESCO Welterbestätte.
Berühmte Fresken in der Klosterkirche St. Johann
Eingang zum Kloster
Der "Rom", direkt am Campingplatz
Über Nacht hat es geregnet
Wir fahren durchs schöne, aber sehr belebte Vinschgau bis nach Müstair in Graubünden. Der Ort liegt im Biosphärenpark Münstertal. Hier besuchen wir heute das Kloster St. Johann. Es stammt aus der Karolingerzeit, Karl der Große soll es gestiftet haben und es besitzt sehr gut erhaltene Fresken. Deshalb ist es wohl UNESCO Welterbestätte. Erfreulicherweise finden wir einen Campingplatz in der Nähe.
Tag 27
Burg bei Zernez
Seilbahn bei Rhäzü
Burg Gutenberg in Liechtenstein
Die Kulisse des Campingplatzes Mittagsspitze.
Über den Ofenpass und den 2300 m hohen Albulapass fahren wir im Regen durch Graubünden. Es geht an der berühmten Rätischen Bahn vorbei, durch das Inntal und schließlich am Rhein entlang. Von oben sehen wir die Rheinauen bei Rhäzüns. Im Fürstentum Liechtenstein stehen wir nun auf dem Campingplatz Mittagsspitze.
Tag 28
Das Schloss Vaduz
Die alte hölzerne Rheinbrücke bei Liechtenstein
Der Wahlensee
Die Sihl fließt direkt hinter uns durch die Wiesen
Wir fahren durch Vaduz, der Hauptstadt des Fürstentums Liechtenstein, und dann über den Rhein wieder in die Schweiz. Es geht am Wahlensee entlang Richtung Zürich. Dort finden wir im Wildnispark Zürich Sihlwald einen Campingplatz. Wir verlassen uns bei der Fahrt auf das Navi und es wird etwas abenteuerlich. Quer durch den Wald geht es und die Straßen werden immer schmaler. Stehen etwa auch Verbotsschilder am Weg? Nein, am Ende sind wir gut angekommen. Jetzt wissen wir, dass wir uns ganz nah an der Großstadt Zürich befinden. Es fährt offenbar eine Straßenbahn hierher.
Tag 29
Heute Morgen ist es noch frisch und wir machen eine schöne Wanderung durch den Sihlwald. Er ist sich selbst überlassen und soll zum Urwald werden.
Tag 30
Der Hallwilersee
Heute sind wir in Beinwil am See im Kanton Aargau. Es gibt einen schönen Weg, der ein Stück dem Ufer entlang führt. Auf dem Zaun neben uns sammeln sich die Schwalben. Ab und zu zeigen sie uns einen ihrer artistischen Formationsflüge.
Tag 31
Das Haus steht auf der Stadtmauer
Die Mühle ist wieder in Betrieb. Es werden Gewürze und Senf gemahlen.
Es gibt auch hier Bächle in der Stadt.
Einer der bemalten Dachuntersichten
Eine Dachuntersicht
Das Tuchhaus ist heute ein Lokal
Im alten Fachwerkhaus "haust" McDonald
Die Stadtkirche steht auf einem Felsen
Am Baldeggersee vorbei, über Luzern und vorbei am Sempachersee fahren wir heute bis Aarau. Die Stadt liegt an der Aare. Wir bummeln durch die Stadt und machen eine Pause mit Kaffee und Torten. Die Stadt ist bekannt für ihre schönen Giebel, die bemalten Dachhimmel. Es gibt über 90 künstlerisch gestaltete Dachuntersichten.
Tag 32
Der Gallus-Platz
Ein wunderschönes alemannisches Fachwerkhaus
Der Dom
Der Klosterhof
Der Dom von St. Gallen
Die Zeughausgasse
Der neugestaltete Abgang zum Pfalzkeller, dem historischen Hofkeller des Klosters
St. Laurenzen
Seehorn am Bodensee
Die Aare begleitet uns heute ein Stück unseres Weges. Sie ist ein breiter Fluss und mündet ganz in der Nähe der deutsch-schweizerischen Grenze bei Waldshut und dem schweizerischen Koblenz in den Rhein. Heute besuchen wir das Kloster St. Gallen, besichtigen den Dom und bummeln ein wenig durch die schöne Stadt. Anschließend machen wir es uns am schweizer Bodenseeufer auf dem Campingplatz Seehorn bequem.
Tag 33
Romanshorn
Im Hafen von Romanshorn
Auf der Fähre
Friedrichshafen
Die Hafeneinfahrt von Friedrichshafen
Unser Stellplatz auf dem Obsthof
Wir fahren nach Romanshorn und von dort mit der Fähre nach Friedrichshafen. Am Bodenseeufer halten wir an einem der vielen Obststände an und kaufen leckere Erdbeeren, Mirabellen und Birnen aus der Region. An einem Obsthof stehen wir nun sehr schön zwischen den Apfelbaumreihen.
Tag 34
Ein Bauerngarten in der Stadt
In Wangen im Allgäu sind wir heute zu Besuch. Uns gefällt die Stadt mit ihren bemalten Häusern, Stadttoren, Gässchen und schmalen Stiegen. Ein schöner Weg führt an der Argen und der Stadtmauer entlang.
Tag 35
An der Iller bei Legau
Das Wasserkraftwerk an der Iller
Ausblick vom Turm
Blick durch die Gitter des Aussichtsturms
Wir machen Halt in Legau und besuchen den Aussichtsturm an der Illerschleife.
Tag 36
Ein Mähdrescher, der von 40 Pferden gezogen wird
Eine Kegelbahn
Das schiefe Haus
Ein Haus aus dem 17. Jahrhundert
Eine Kapelle
Ein Bauerngarten
Eine Küche aus den 50ger Jahren
Eine Waschküche aus den 50ger Jahren
Der Museumsgasthof
Heute Vormittag besuchen wir das Schwäbische Freilichtmuseum Illerbeuren.