In der Bastion befindet sich die Dunkerque 1940 Ausstellung
Eine tolle Brücke führt zum Strand
Das Denkmal an der Strandpromenade
Die Stranddünen
Der Leuchtturm an der Hafeneinfahrt
Es ist Ebbe am Strand von Dunkerque
Wir sind mit einem Zwischenstopp in Aachen nach Dunkerque an der französischen Kanalküste gefahren. Hier stehen wir in der Nähe des Museums Dunkerque 1940 Operation Dynamo. Wir verbringen den Nachmittag mit einem langen Strandspaziergang.
Tag 1
Der Rathausturm mit dem bekannten Glockens
Auf dem Viehmarkt
Bergue, die Stadt der "Sch'tis", ist eigentlich ganz hübsch und gepflegt.
Tag 2
Im Hintergrund sieht man Oostende
Schlumpfinchen
Middelkerke liegt direkt an der belgischen Nordseeküste
Tag 2
Ein Innenhof
Einer der vielen Türme der Stadt
Das Rathaus der Stadt
Der Belfried mit dem Glockenspiel
Kanäle durchziehen die Stadt
Die Burg
Der Kanal an der Burg
Brügge ist die Hauptstadt der Region Westflandern und sehr sehenswert und deshalb vielbesucht. Es gibt Schokolade und köstliche belgische Waffeln zu kaufen.
Tag 3
Die alte Schelde-Brücke, ein Entwurf von Gustav Eiffel.
Früher war hier die Werft, in der große Schiffe gebaut wurden.
Es ist Flut. Das Meerwasser strömt flussaufwärts.
Spaziergang auf dem Kai
Der Scheldekai
Das Stadthaus mit dem Belfried, der ein Glockenspiel beherbergt.
Die Stadtkirche am Marktplatz
Am Stadthaus befindet sich ein bewegliches Kunstwerk. Der Schmetterling öffnet und schließt seine Flügel.
Temse liegt vor den Toren Antwerpens an der Schelde.
Tag 4
Das elektromechanische Schiffshebewerk Strépy-Thieu überwindet einen Höhenunterschied von 70 m und gilt als eines der größten Schiffshebewerke der Welt.
Hebewerk Nr.3 bei Strépy-Bracquegnies (16,9 m) im alten Canal du Midi.
Die vier hydraulischen Schiffshebewerke des Canal du Centre wurden zwischen 1882 und 1917 erbaut und 1998 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen.
Hebewerk Nr.2 bei Houdeng-Aimeries (16,9 m) im alten Canal du Midi.
Das Hebewerk von Strépy-Thieu ermöglicht dem Canal du Centre die Überquerung der Wasserscheide zwischen Maas und Schelde. Es ersetzt seit 2002 vier benachbarte Hebewerke und zwei Schleusen.
Tag 5
Floreffe in der Wallonie, dem französischen Teil Belgiens, ist unser Ziel für heute. Wir stehen direkt am Fluss, der Sambre. Einige Lastkähne fahren auf dem kanalähnlich ausgebauten Fluss vorbei. Das Schloss und das Kloster besuchen wir auf unserem nachmittäglichen Spaziergang. In einer Boulangerie gibt es leckere Eclairs und Törtchen.
Tag 5
Die Burg von Monschau an der Rur
Viele Menschen stehen auf der Brücke für ein besonderes Foto von dem Bach, der wie ein Wildwasser durch den Ort führt.
Die Rur fließt mitten durch den Ort.
Der Bach hat sich geteilt.
Das Rote Haus gehörte einst einem reichen Tuchweber.
Hier ging es zu einer Mühle
Monschau an der Rur liegt an der deutsch-belgischen Grenze in der Eifel. Die Rur fließt durch den alten Ort und hat sich tief ins Gelände eingeschnitten. Die Stadt ist einst durch Tuchweberei reich geworden. Heute locken alte Fachwerkhäuser und Kopfsteinpflaster viele Besucher an.
Tag 6
Bad Münstereifel an der Erft hat eine hübsche historische Altstadt, die als City-Outlet gestaltet worden ist. Sie wurde 2021 von einer Flutkatastrophe schwer verwüstet. Man kann an der ein oder anderen Stelle immer noch sehen, welche Schäden die Flut verursacht hat.