Auf dem Weg nach Calais machen wir Zwischenstopp in Aachen. In der Nähe des Stellplatzes Bad Aachen gibt es einen idyllischen Park am Bach. Hunde dürfen dort frei laufen.
Tag 1
Ein rosafarbener Flitzer auf der Autobahn bei Brüssel
Ein Fasan auf der Brache neben dem Stellplatz
Der Klatschmohn blüht schon
Ein Blick auf die Hafeneinfahrt von Calais
Möven gibt es überall
Balkongeländer in Form von Spitzen
Calais ist die Stadt der Spitzen
Auf dem Campingplatz
Die Via Francigena, der Frankenweg
Der Feuer spuckende Drache auf der Strandpromenade
Das Rathaus von Calais mit dem Glockenturm und den Bürgern von Calais.
Die gotische Kirche Notre-Dame. Hier wurde 1921 De Gaulle getraut.
Wir fahren duch Belgien Richtung Meer. Bei Brüssel überholt uns ein rosafarbener Sportwagen. Calais liegt an der französischen Kanalküste, an der engsten Stelle des Ärmelkanals gegenüber von Dover. Die Stadt ist bekannt für die Produktion von Spitze. Wir machen am Abend einen Spaziergang zum Meer, aber das Wetter ändert sich und die Temperaturen sinken deutlich. Es ist windig und die Sicht ist schlecht. Seenebel zieht auf. Wir kommen durchgefroren zurück. Morgens ist das Wetter etwas freundlicher. Die Sonne wagt sich zwischen den Wolken hervor. Bei unserem Morgenspaziergang bestaunen wir den riesigen Drachen, der sich zischend und Feuer spuckend auf der Strandpromenade bewegt.
Tag 2
Luna wird gecheckt
Checkin bei LeShuttle
Suche nach blinden Passagieren, deshalb Fahrzeugkontrolle innen und außen.
Anstellen vor der Verladung
Da geht's rein in den Autozug
So sieht es im Zug aus
Da sind wir
Von Calais durch Le Tunnel sous la Manche mit dem LeShuttle nach Dover in einer halben Stunde
Tag 3
Die Küste Richtung Westen
Die Küste Richtung Dover im Osten
St. Mary's Bay direkt am Meer
Tag 3
Die Straßen sind oft gesäumt von Büschen und schmal. Das Linksfahren ist spannend.
In Brighton machen wir Mittagspause an der Promenade
Tag 4
Wir sind im Nationalpark New Forest bei Lyndhurst und übernachten auf dem Hof des Pubs "The Crown Stirrup". Später probieren wir lokale Spezialitäten.
Tag 4
Ein Blick auf die Jurassic Coast
Die Straßen sind so breit wie ein Auto
Das Dartmoor mit Stechginster
Die weite Hochebene des Dartmoor
Die Einfahrt zu einem Guthof
Das Gefängnis von Dartmoor
Auf dem Weg nach Dartmoor fahren wir entlang der Jurassic Coast. Leider wurde uns auf einer der idyllischen schmalen Straßen der rechte Außenspiegel abgefahren. In Exeter wollen wir den Schaden in einer Werkstatt beheben lassen. Leider haben wir keinen Erfolg und fahren deshalb weiter.
Im Dartmoor fahren wir durch riesige Heide- und Moorgebiete. Gelber Stechginster findet sich überall. Die Straßen sind sehr, sehr schmal. Rangieren ist an der Tagesordnung.
Tag 5
Das Gelände vor dem Eden Projekt
Das Gelände ... heute
Das Eden Projekt wurde in einem ehemaligen Tagebau für Porzellanerde errichtet. In zwei riesigen Kuppeln werden Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen der Erde kultiviert.
Tag 6
Über einen Küstenwanderweg kommen wir zum Lizard Point, dem südlichsten Punkt Englands. Später gibt es auf dem Campingplatz Fish and Chips.
Tag 6
St. Michael's Mount ist der kleine Bruder des Mont Saint Michel in der Normandie. Bei Niedrigwasser kann man die Insel über einen alten gepflasterten Weg erreichen.
Tag 7
An diesen ca. 1,5 m hohen Masten haben die Mitarbeiter von "cable & wireless" die Kabelverlegung geübt.
"Cable Hut"; hier kann das Überseekabel an.
Die Bucht von Porthcuro
In Porthcurno wurde einst das unterseeische Telefonkabel Richtung Nordamerika im Meer versenkt. Die Vegetation ist in Cornwall auffällig üppig, fast mediterran. Überall blüht es wunderschön.
Tag 7
Land's End ist der westlichste Punkt Großbritanniens. Auf dem äußersten kleinen Inselchen, ca.2 Meilen vor der Küste, steht der Leuchtturm.
Tag 7
Das Sträßchen war so breit wie das Womo
Wadebridge liegt am River Camel, der bei Ebbe nahezu leer läuft. Die alte Brücke ist schon fast 1000 Jahre alt.
Tag 7
Nett hier!
Auf den Küstenweg zur Burgruine mit der markanten Brücke
Einfach malerisch!
Die Brücke verbindet beide Teile der Burgruine
Cornish Pasty - sehr lecker
Unser heutiger Tag endet in Newcastle, Wales. Die Brücke führt über den Severn.
Es geht die Sage, dass König Artus in der Burg Tintagel geboren wurde. Die Burg liegt außerhalb der kleinen Stadt auf einem Felsen am Meer. Vom Coast Path hat man einen schönen Blick auf den Atlantik und die Burgruine.
Tag 8
Tredegar House in Newport. Wir übernachten in nobler Umgebung.
Tag 9
Mumbles ist ein charmantes kleines Seebad mit einem alten viktorianischen Pier.
Tag 9
Tenby ist ein malerisches walisisches Seebad an der Irischen See.
Tag 9
Man spricht hier Walisisch und Englisch
Heute übernachten wir auf der Wiese hinter einem Bauernhof.
Tag 9
In St. Davids, einem Ort mit 1800 Einwohnern, steht die größte Kathedrale von Wales.
Tag 10
Wir fahren durch die Grafschaft Pembrokeshire, ein weites, aber sehr hügeliges Land. Es gibt kleine idyllische Dörfer, viele Farmen, Rinder und Schafe auf den Weiden und, wie häufig hier, schmale Straßen und sehr enge Ortsdurchfahrten. Immer wieder kommt es zu kniffligen Situationen. Mittagspause machen wir in Fishguard. Von hier aus gehen die Fähren Richtung Irland.
Tag 10
Die Burg in Aberystwyth
Die Michaelskirche
Das alte College am Meer
Aberystwyth liegt an der walisischen Küste. Direkt am Meer oberhalb der Promenade liegt die Burgruine. Unten steht das prächtige alte Universitätsgebäude neben der St. Michaels-Church.
Tag 10
Residenz von "Nummer 2"
Auch im Film: Der Ortsmittelpunt
Wohnhaus von "Nummer 6"
Portmeirion war die Filmkulisse für "Nummer 6" (engl. The Prisoner), eine britische Fernsehserie aus dem Jahr 1967 von Patrick McGoohan, der auch die Hauptrolle spielt. Nachdem die namenlose Hauptfigur ihre Stelle als Agent beim britischen Geheimdienst gekündigt hat, wird sie an diesen abgelegenen Ort verschleppt und dort als „Nummer 6“ festgehalten. Der Leiter des Ortes, „Nummer 2“, versucht in jeder Folge, den Grund für die Kündigung herauszufinden.
Das an der Bucht von Tremadog gelegene Dorf wurde zw. 1925 und 1975 von Sir Bertram Clough Williams-Ellis (1883–1978) im italienischen Stil eines am Mittelmeer gelegenen Ortes entwickelt.
Tag 11
In Caernarfon steht eine imposante Burg an der Irischen See. Sie ist UNESCO Welterbestätte. Hier wurde einst Prinz Charles zum Prinzen von Wales ernannt.
Tag 11
Conwy liegt an der Irischen See und besitzt eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Altstadt. Besonders bekannt ist die Stadt für das Convy Castle. Eine Burgruine, die neben Caernarfon zu den bekanntesten in Wales gehört.
Tag 11
Unter der Pierbrücke
Der Tower überragt die Stadt.
Blackpool ist ein ehemals bedeutendes Seebad, das heute nur noch einen morbiden Charme hat. Der kilometerlange Strand ist gesäumt von einer Vergnügungsmeile und drei Piers. Die Stadt hatte ihre Hoch-Zeit in den 60er Jahren.
Tag 12
Wir übernachten in Fleetwood, direkt hinter dem Deich.
Tag 12
Der Lake District liegt im Westen Nordenglands. Grüne Wiesen, auf denen Schafe und Rinder weiden, mit Steinmauern eingegrenzt, Berge, Hügel und dazwischen Seen. Die Landschaft gehört zum UNESCO Welterbe. Wir besuchen den Lake Windermere.
Tag 13
Ein Kloster auf dem Weg
Ein römische Wachpunkt
Weiter geht es Richtung Norden. Wir fahren zum Hadrianswall, der zur Römerzeit die nördlich Grenze Britanniens als Teil des Römischen Reiches bildete. An einem ehemaligen römischen Wachpunkt finden wir einen Stellplatz.
Tag 13
Die Karte der Clans
Das Hochzeitszimmer in Gretna Green
Gretna Green ist das erste Dorf hinter der Grenze in Schottland. Einst kamen jugendliche Pärchen hierher um ohne die Einwilligung der Eltern zu heiraten. Der Schmied in der Schmiede von Gretna Green führte die Trauungen durch.
Tag 14
Stechginster gibt es auch hier
Der Loch Lomond ist der größte Binnensee Großbritanniens und liegt im gleichnamigen Nationalpark. Er wird auch als der schönste See Schottlands bezeichnet.
Tag 14
Pavlova und Carrot Cake
Das Englische Hasenglöckchen
Wir fahren durch die schottischen Highlands. Im Cafe Malfort am gleichnamigen Loch Malfort machen wir Mittagspause. In der Nähe von Oban finden wir einen Platz zum Übernachten.
Tag 15
Straße durch die Highlands
Die Three Sisters
Rhododendren gibt es überall, in den Gärten und in den Wäldern.
Das Viadukt im Glenfinnan
Auf manchen Bergen liegt noch Schnee
Loch Ness
Weiter geht es durch die Highlands. Wir sehen die "Three Sisters", eine Gruppe von drei markanten Bergen im Glencoe. Dort versteckte sich 007 mit M in seinem Elternhaus "Skyfall". Anschließend besuchen wir das Glenfinnan Viadukt, bekannt aus Harry Potter. Dort fand im Jahr 1745 außerdem ein tatsächlich historisches Ereignis statt, die Schlacht des Jakobitenaufstandes. Eine kurze Rast machen wir unterwegs an einem Kriegerdenkmal. Unser Ziel für heute ist das Tor zum Loch Ness, Fort Augustus.
Tag 16
Am Loch Ness entlang fahren wir nach Inverness. Die Stadt liegt an der Mündung des Ness in den Moray Firth.
Tag 17
An der schottischen Nordseeküste fahren wir Richtung Norden und übernachten in Brora auf einem Campingplatz direkt am Meer. Teuer, aber sehr schön!
Tag 17
Duncansby Head
Duncansby Stacks
An den Felsen brüten Seevögel
Heidelandschaft ringsumher
John O'Groats
John O'Groats ist mit dem Duncansby Head der nördlichste Punkt auf dem britischen Festland. Ganz in der Nähe befinden sich die Duncansby Stacks, spektakuläre Felsnadeln vor der Steilküste. Man kann von dort die benachbarten Orkney-Inseln sehen.
Tag 18
Mermaid of the North
Der alte Hafen bei Niedrigwasser
Am Seaboardcenter haben wir einen unverbauten tollen Blick auf den Moray Firth. Einst waren hier Lachsfischer zuhause. Heute sind nur noch die Reste des alten Hafens und Skulpturen übrig, die von früher erzählen.
Tag 19
Die Highlands - hier wächst hauptsächlich Heidekraut
Auf 600 m Höhe wird hier im Winter tüchtig Ski gefahren. Wir haben mehr als 6 Schlepplifte auf engstem Raum gezählt.
Wir fahren auf dem Whisky-Trail am Speyside und wieder in die Berge der Highlands.
Tag 19
Balmoral Castle liegt in einem Tal in den schottischen Highlands.
Hier verbringt die englische Königsfamilie ihre Sommermonate. Wenn die Royals nicht hier sind, dann stehen der Garten und ein Raum im Schloss zur Besichtigung offen.
Tag 19
St Andrews
Sterling Castle
Das Schiffshebewerk "Falkirk Wheel" verbindet den Union Canal (oben) mir dem Forth and Clyde Canal (unten). Der Union Canal führt von hier bis nach Edinburgh; der Forth and Clyde Canal verbindet den Forth (Nordsee) mit dem Clyde (Irische See).
Hausboot fahren auf dem Forth and Clyde Canal beim Falkirk Wheel
Das Hebewerk in Aktion
Einer der beiden Tröge ist unten angekommen, der andere ist oben am Union Canal
Ausfahrt zum Forth and Clyde Canal
Zwischen Hebewerk und dem Forth and Clyde Canal ist noch eine handbediente Schleuse zu durchfahren
Schleusenausfahrt in den Forth and Clyde Canal
Drehbrücke direkt nach der Schleuse; dahinter ist ein Anleger für Hausboote.
Der Cairngorms Nationalpark mutet alpin an. Hohe Berge, teilweise mit Schnee bedeckt, und Täler wechseln sich ab. Schlepplifte deuten daraufhin, dass im Winter Ski gefahren wird. Wir wollen in St. Andrews einen Zwischenstopp machen. Es scheint eine schöne lebendige Stadt zu sein. Es gäbe einiges zu sehen, aber leider finden wir keinen Parkplatz für unser Womo. Das ist schade.
Als nächstes steuern wir Falkirk Wheel an. An Sterling vorbei, die Burg haben wir nur von weitem gesehen, fahren wir nach Falkirk. Dort befindet sich das Falkirk Wheel, ein Schiffshebewerk mit einer ganz ausgefallenen Funktionsweise. Den Tag beschließen wir auf einem schönen Campingplatz bei Edinburgh.
Tag 20
Edinburgh liegt am Firth of Forth, einem Fjord der Nordsee. Auf einem Berg thront die Burg.
Die Stadt ist sehr lebendig und zieht viele Besucher aus aller Welt an. Vor allem die Royal Mile, die vom Schloss aus in die Altstadt führt, ist sehr gut besucht. Kleine Läden bieten vor allem schottische Stoffe, Waren aus Merino- oder Kaschmirwolle oder Whisky an. Gänge führen in den Untergrund oder verbogene Etagen. Prachtvolle Gebäude, Kirchen und Monumente zeigen die Bedeutung der schottischen Hauptstadt.
Weiter geht es an der Küste entlang und wir verlassen Schottland. Das Castle Bamburgh liegt am Weg und wir machen einen Spaziergang. Der Blick auf die Küste von Northumbria ist fantastisch.
Tag 21
Ausstellung zur North Yorkshire Moore Railwa
Stellwerk GoasGoasland
Wartesaal
Goathland (Hogsmeade) Station
Wir fahren an der Küste entlang und durch den North York Moors Nationalpark. Es sind Bankholidays, deshalb sind viele Urlauber unterwegs. Goathland Station ist unser Ziel für heute Mittag, besser bekannt als Hogsmeade Station aus dem 1. Harry Potter Film. Hier fährt die North Yorkshire Moore Railway, eine der größten Dampfbahnen Großbritanniens.
Tag 22
Ripon ist eine Kleinstadt in der Nähe von Leeds und bekannt für sein Kathedrale, deren Ursprung in das 6. Jahrhundert zurückreicht.
Tag 22
York ist eine sehenswerte Stadt mit einer langen Geschichte. Sie liegt am Fluss Ouse. Heutzutage ist sie Ziel vieler Touristen.
Tag 23
Die Major Oak soll Robin Hood und seinen Getreuen Schutz geboten haben
Der Sherwood Forest war in früheren Zeiten ein sehr großer königlicher Wald. Heute besitzt er nur noch 1/10 seiner einstigen Größe. Bekannt ist er natürlich durch die Geschichten um Robin Hood. Er und seine getreuten Merry Men sollen sich in der heute mehr als 1000 Jahre alten Major Oak versteckt haben.
Tag 24
Cambridge, die berühmte englische Universitätsstadt mit den weißen vornehmen Gebäuden und altehrwürdigen Colleges
Tag 24
Nach Windsor fährt man über die M25, den Londoner Ring. Spötter nennen die Autobahn auch den längsten Parkplatz Englands, wegen der ständigen Staus. Windsor Castle, der Hauptwohnsitz der Royals liegt im Ort Windsor, direkt an der Themse. Heute ist das Schloss leider nicht zur Besichtigung geöffnet. Ein Bummel durch den Ort bringt uns einen neuen Vorrat an Fudge und die Erkenntnis, dass es über die Brücke nach Eton geht. Die Königskinder hatten also einen kurzen Schulweg.
Tag 25
Canterbury liegt im Südosten Englands. Eine Stadt mit einer langen und bedeutenden Geschichte. Heute hat sie UNESCO Welterbestatus.
Tag 26
Die Fahrt mit dem Zug LeShuttle durch den Eurotunnel verläuft nicht planmäßig. Ein Zug war im Tunnel stehen geblieben. Es hat lange gedauert, bis die Strecke wieder frei gemacht wurde. Wir mussten leider 2,5 Stunden in der Hitze warten. Jetzt soll es losgehen.
Tag 26
Wir machen einen Spaziergang im Arboretum Tervuren bei Brüssel. Die Bäume stehen nach Vegetationszonen gruppiert. Es sind stattliche Bäume, zum Teil über 120 Jahre alt
Tag 27
In Floreffe am Sambre haben wir einen Platz direkt am Fluss gefunden.
Tag 27
Vogelsang im Nationalpark Eifel, hier war von den Nationalsozialisten eine Kaderschmiede, eine Ordensburg, geplant worden. Die Anlage hat gigantische Ausmaße und wurde deshalb auch nicht fertig gestellt. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges bauten die Engländer und später die Belgier die Anlage zu einem Truppenübungsplatz um. Heute befindet sich hier ein Besucher- und Bildungszentrum.
Tag 28
In Trier haben wir Glück, wir finden einen Stellplatz im Zentrum der Stadt. Ideal für einen Stadtbummel.
Tag 29
Schengen, ein Ort, der für die gemeinsame europäische Geschichte große Bedeutung hat.
Tag 30
Entwurf: Gerhard Richter
Abtei Tholey ist die älteste urkundlich erwähnte Abtei in Deutschland. Der bekannte Künstler Gerhard Richter hat für die Benediktinerabtei drei Kirchenfenster mit abstrakten Motiven entworfen. Die anderen farbenfrohen und gegenständlichen Darstellungen stammen von einer afghanischen Künstlerin.